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Stäbe · Zwei
Zwei der Stäbe
Er hat bereits entschieden. Das ist das Detail, das man übersieht.
Ein Mann steht auf einer Schlossmauer, hält einen Globus in der Hand und schaut in die Ferne. Der zweite Stab ist an der Mauer befestigt — schon gesichert. Er ist nicht dabei, eine Entscheidung zu treffen. Er schaut bereits nach vorne.
Die Zwei der Stäbe ist die Karte des Fernblicks mit gemachtem Entschluss. Nicht träumend — planend. Nicht wünschend — zielend.
Was diese Karte von bloßer Fantasie unterscheidet: Der Globus in seiner Hand. Er hält ihn — greifbar. Er besitzt bereits die Vision des Weges. Er steht auf der Mauer und schaut über den Horizont hinaus.
Das ist ein Moment, der Mut erfordert. Der erste Stab (das Ass der Stäbe) war der Funke. Die Zwei ist die erste strategische Überlegung: Wohin? Und wie?
Aber aufpassen: Die Zwei der Stäbe kann auch die Karte des endlosen Planens sein — wenn der Globus in der Hand zur Gewohnheit wird und man nie von der Mauer steigt. Der Blick auf den Horizont ist wichtig. Das Schreiten auf ihn zu — auch.